Durch Zufall bin ich auf eine möglicherweise interessante Alternative zum Windsurfen gestoßen, genannt Windskating. Die Idee ist vom Prinzip her einfach, man nehme ein normales (altes) Rigg vom Windsurfen und ein relativ großes Skateboard und verschraubt diese beiden miteinander. Schon kann das Windskating losgehen.
Bei Youtube gibt es auch ein paar Videos dazu:
Videos bei Youtube.com
Ich denke mal, dass der Verschleiß vom Rigg deutlich höher ist, als beim Windsurfen und es wird wohl auch deutlich mehr Schutzausrüstung wie Helm, Arm- und Knieschoner benötigt. Der Kontakt zum Asphalt ist ja deutlich unangenehmer, als der zum Wasser.
Aber vielleicht ist das zumindest eine gute Möglichkeit, um die Manöver beim Windsurfen zu üben, ohne dass man ständig den weiten Weg zum Mehr fahren muss. Auch der Transport ist deutlich einfacher, da ein Surfboard mit ca. 2-3m Länge weg fällt.
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Samstag, 27. Juni 2009
Montag, 22. Juni 2009
Wenn es weht ...
Als es die letzten Tage so geweht hatte, habe ich mit jedem Blick aus dem Fenster die im Wind wehenden Flaggen gesehen. Und dabei überkam mich immer wieder die Sehnsucht an das Meer zu fahren und meine Windsurfkenntnisse zu vertiefen. Ein bisschen die Seele baumeln lassen und mit dem Wind spielen. Dabei ist es ziemlich egal ob es regnet oder die Sonne scheint. Beim Windsurfen gibt es nur noch den Wind, das Meer und sich selbst. Ein kleiner Ausfug auf eine einsame Insel, den man zu jeder Zeit wieder beenden kann.
Nur allzu schade, dass wir zum Meer doch einige Zeit fahren müssen und das Windsurfen mit geliehener Ausrüstung nicht ganz billig ist. Ich hätte mir wohl schon eine eigene (gebrauchte) Ausrüstung zugelegt, doch leider mangelt es momentan an Geld und an Lagerplatz dafür. Am lieben Geld mangelt es, da wir ja darauf sparen uns ein Haus zu kaufen, in dem dann hoffentlich genug Platz auch für solch ein Hobby sein wird. Nunja ... willkommen im Alltag :-)
Nur allzu schade, dass wir zum Meer doch einige Zeit fahren müssen und das Windsurfen mit geliehener Ausrüstung nicht ganz billig ist. Ich hätte mir wohl schon eine eigene (gebrauchte) Ausrüstung zugelegt, doch leider mangelt es momentan an Geld und an Lagerplatz dafür. Am lieben Geld mangelt es, da wir ja darauf sparen uns ein Haus zu kaufen, in dem dann hoffentlich genug Platz auch für solch ein Hobby sein wird. Nunja ... willkommen im Alltag :-)
Windsurfmaterial
Auf meiner Suche nach Informationen über das Windsurfen, bin ich über die Seite Windsurf-Scout Berlin von Harald Stephan gestolpert. Dort bekommt man ausführliche Tipps welches Surfmaterial für welchen Surftyp geeignet ist.
Wer sich also für das Windsurfen interessiert, Einsteiger ist und eigenes Material kaufen möchte, sollte sich die Seite auf jeden Fall anschauen.
Wer sich also für das Windsurfen interessiert, Einsteiger ist und eigenes Material kaufen möchte, sollte sich die Seite auf jeden Fall anschauen.
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